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Fördermittel für Gründer – Wegweiser

Fördermittel für Gründer – Wegweiser

Foerdermittel für Gründer GRUENDERweg Claudia Flemming
Fördermittel für Gründer

Fördermittel für Gründer gibt es auf Bundes- und Landesebene – wählen Sie Ihren geeigneten Finanzierungsbaustein für Ihre Geschäftsidee in diesem Wegweiser.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet vielfältige Instrumentarien zur Förderung von Unternehmertum in der Vorgründungs-, Gründungs- und Wachstumsphase. Eine solide und ausreichende Startfinanzierung ist das Ziel. Das Spektrum der Förderung ist breit gefächert und hier dargestellt in den Sparten

  1. Betreuung, Know-how, Zuschüsse
  2. Beteiligungen
  3. Bürgschaften

 

Fördermittel für Gründer – Tipps zur Antragstellung

Grundsätzlich gilt das Hausbankprinzip. Damit schaltet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Antrags- und Genehmigungsprozess für Förderdarlehen immer die eigene Hausbank, also den Finanzierungspartner vor Ort ein. Der Antragsteller wählt seine Geschäftsbank am Geschäftssitz aus.

Öffentlichen Förderungen unterliegen dem Grundsatz: Antragstellung vor Durchführung.

Als Betriebsmittel gelten alle materiellen Güter. Dies sind Faktoren, die Kosten für die Produktion oder den Handel verursachen. Beispiele dafür sind Personalkosten, Kosten für Rohstoffe und Werkstoffe, Wareneinkauf und Kosten für die Einräumung von Zahlungszielen gegenüber den Kunden.

 

 

Auch Gründer mit geringen Sicherheiten können von ihrer Hausbank Kredite gewährt bekommen. Die Unterstützungsleistung der Förderbank liegt in der Aufteilung des Kreditrisikos. Durch Haftungsfreistellung teilt die Hausbank das Risiko mit der KfW. 

Anlagen, Maschinen, Gebäude und Grundstücke gelten als förderfähige Investitionen. Zu den Investitionskosten zählen in den Förderprogrammen für Existenzgründer aber auch die Markterschließungskosten sowie die Waren- und Materiallager. Bei der Berechnung der Fördermittel dienen diese Investitionskosten als Bemessungsgrundlage. 

Ein Förderprogramm für Existenzgründer stammt aus der Nachkriegszeit, genauer gesagt aus dem Jahr 1948. Die “Marschallplanhilfe” für den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft ist immer noch von Bedeutung. Später entwickelte sich daraus das “European Recovery Programm” (ERP) – Sondervermögen des Bundes. Bei dieser Förderung steht die Existenzgründung im Vordergrund.

 

Betreuung | Know-how | Zuschüsse

  • EXIST-Gründerstipendium
  • EXIST-Forschungstransfer
  • Gründungszuschuss
  • Einstiegsgeld
  • GRW-Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur”
  • Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen
  • German Accelerator
  • Messeprogramm junge innovative Unternehmen
  • Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
  • Markterschließungsprogramm KMU
  • Förderung unternehmerischen Know-hows
  • WIPANO – Förderschwerpunkt Unternehmen
  • BMWi-Innovationsgutschein (go-Inno)
  • Förderdarlehen
  • ERP-Kapital für Gründung
  • ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit
  • ERP-Mezzanine für Innovation
  • Mein Mikrokredit

 

Beteiligungen

  • Mikromezzaninfonds Deutschland
  • High-Tuch Gründerfonds (HTGF)
  • INVEST – Zuschuss für Wagniskapital
  • coparion
  • European Angels Fund

 

Bürgschaften

  • Bürgschaften der Bürgschaftsbanken

 

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Claudia Flemming

Zur Autorin: Claudia Flemming betreibt unter dem Namen GründerWEG diese Webseite und informiert regelmäßig zu allen Themen rund um die Existenzgründung. Für Gründer und Unternehmer erstellt Claudia Flemming neue Webpräsenzen mit relevantem Content in Text, Bild und Video. Frau Claudia Flemming ist Coach, Handelsfachwirtin IHK, Ausbilderin und Prüferin kaufmännische Berufe IHK, Datenschutzbeauftragte DSB TÜV SÜD, Journalistin, Moderatorin, Trainerin Verbraucherbildung Bayern im Bereich Internet und Datenschutz, Online Dozentin vhs und bvv.

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